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Sie befinden sich hier:   » BSFK Home » Die Friedenskirche » Geschichte Stand dieser Seite: 15.04.2010   

Kontakt

Ev. Freikirchliche Gemeinde

Braunschweiger Friedenskirche

 

Kälberwiese 1

38118 Braunschweig

Tel: +49 (0)531 25687-0

 

Unsere Gottesdienste:

09:30 Uhr - Klassisch

11:30 Uhr - Innovativ

18:00 Uhr - Fiesta

Jeden Sonntag!

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Geschichte der Friedenskirche

Am 18. Juli 1869 wurde die Gemeinde Braunschweig mit 47 Mitgliedern gegründet.

 

1895: Am Madamenweg 175 wird eine Kirche gebaut und eingeweiht. Die inzwischen 140 Mitglieder geben ihr den Namen "Friedenskapelle“.

 

1899: In Peine entsteht eine Tochtergemeinde.

 

1918: Die Gemeinde erlebt kriegsbedingt einen Rückgang der Mitgliederzahl.

 

1945: Nach kriegsbedingtem starken Mitgliederschwund lässt die erste Wachstumswelle durch Flüchtlinge aus Ostgebieten die Gemeinde auf 400 Mitglieder anwachsen.

 

1948: Zweite Wachstumswelle durch Flüchtlinge. Die Gemeinde zählt über 700 Mitglieder. Danach erlebt die Gemeinde allerdings auch wieder einen starken Verlust der Mitglieder durch Aus- und Abwanderung nach Nordamerika.

 

1970: Gründung einer Tochtergemeinde in Salzgitter-Lebenstedt.

 

1971: Unter Heinz Schwalfenberg entsteht eine neue Gemeindesatzung, die zur

Anerkennung der Gemeinde als Körperschaft des öffentlichen Rechts führt.

 

1972: Die Tochtergemeinde Heidberg wird in die Selbstständigkeit entlassen.

 

1972: Das neue Gemeindezentrum „Friedenskirche“ an der Kälberwiese mit Pastorenhaus wird fertig gestellt.

 

1981: Gründung weiterer Tochtergemeinden in Groß-Schwülper und in Wasbüttel.

 

1984: Berufung von Walter und Hanna Rollko als Pastorenehepaar.

 

1989: Im Juli findet die Einweihung der Empore statt.

 

1990: Der Südtrakt (Jugendtrakt) wird fertig gestellt.

 

1992: Neue Leitungsstrukturen werden durch Berufungen von Mitarbeiterräten für alle wichtigen Arbeitszweige der Gemeinde aufgebaut.

 

1993: Pro Vita wird als Verein gegründet. Aufbau einer neuen Art von Kindergottesdienst: „Das Kinderland“.

 

1994: Start eines zweiten Gottesdienstes mit anschließendem Mittagessen. Aufbau der Jugendgruppe TAW und von Jugendhauskreisen.


 

1996: Gründung des Musikkollegs. Gründung der Beratungsstelle Friedenskirche. Start des Projekts „Kindermitmachzirkus“.

 

2001: Start des dritten Gottesdienstes „Fiesta“ um 18 Uhr.

 

2002: Die Gemeinde kauft das Garagengrundstück an der Kälberwiese 1b.

 

2003: Berufung von Pastor Dr. Heinrich Christian Rust

 

2004: während des Neubaus Umzug in das Freizeit- und Bildungszentrum

 

2004: Scheune in der Nachbarschaft wird zum Jugendzentrum umgebaut.

 

2005: Einweihung der neuen Friedenskirche mit 750 Sitzplätzen

 

Feb. 2006: Walter und Hanna Rollko werden in den Ruhestand verabschiedet.

 

Juni 2006: Übertragung wichtiger Fußball-WM-Spiele

 

Sept. 2006: Einweihung der Jugendscheune, Berufung einer Jugendreferentin

 

Nov. 2006: Gründung des „Netzwerk Nächstenliebe“ für diakonische Aufgaben

 

Dez. 2006: Neue Satzung führt zur Umstrukturierung des Gemeindevorstands

 

Jan. 2007: Ausrichtung der GGE-Leiterschaftskonferenz

 

Sept. 2008: Das Institut für Gemeindebau und Weltmission nimmt seine Arbeit auf. Pastor Wolfram Meyer beginnt seinen Dienst als dritter Pastor.

 

Dez. 2008: Der Haushalt übersteigt erstmals die Millionenmarke.

 

Mai 2009: erster Kantatensonntag mit Bachchor und –orchester

 

Juni 2009: Sommerfest anlässlich des 140. Gemeindejubiläums

 

Aug. 2009: Berufung einer Referentin für Kinderarbeit

 

Okt. 2009: Unter Leitung von Gregor Breier entsteht die erste CD von Fear Not.

 

 

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