Am 18. Juli 1869 wurde die Gemeinde Braunschweig mit 47 Mitgliedern gegründet.
1895: Am Madamenweg 175 wird eine Kirche gebaut und eingeweiht. Die inzwischen 140 Mitglieder geben ihr den Namen "Friedenskapelle“.
1899: In Peine entsteht eine Tochtergemeinde.
1918: Die Gemeinde erlebt kriegsbedingt einen Rückgang der Mitgliederzahl.
1945: Nach kriegsbedingtem starken Mitgliederschwund lässt die erste Wachstumswelle durch Flüchtlinge aus Ostgebieten die Gemeinde auf 400 Mitglieder anwachsen.
1948: Zweite Wachstumswelle durch Flüchtlinge. Die Gemeinde zählt über 700 Mitglieder. Danach erlebt die Gemeinde allerdings auch wieder einen starken Verlust der Mitglieder durch Aus- und Abwanderung nach Nordamerika.
1970: Gründung einer Tochtergemeinde in Salzgitter-Lebenstedt.
1971: Unter Heinz Schwalfenberg entsteht eine neue Gemeindesatzung, die zur
Anerkennung der Gemeinde als Körperschaft des öffentlichen Rechts führt.
1972: Die Tochtergemeinde Heidberg wird in die Selbstständigkeit entlassen.
1972: Das neue Gemeindezentrum „Friedenskirche“ an der Kälberwiese mit Pastorenhaus wird fertig gestellt.
1981: Gründung weiterer Tochtergemeinden in Groß-Schwülper und in Wasbüttel.
1984: Berufung von Walter und Hanna Rollko als Pastorenehepaar.
1989: Im Juli findet die Einweihung der Empore statt.
1990: Der Südtrakt (Jugendtrakt) wird fertig gestellt.
1992: Neue Leitungsstrukturen werden durch Berufungen von Mitarbeiterräten für alle wichtigen Arbeitszweige der Gemeinde aufgebaut.
1993: Pro Vita wird als Verein gegründet. Aufbau einer neuen Art von Kindergottesdienst: „Das Kinderland“.
1994: Start eines zweiten Gottesdienstes mit anschließendem Mittagessen. Aufbau der Jugendgruppe TAW und von Jugendhauskreisen.