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Sie befinden sich hier:   » BSFK Home » Die Friedenskirche » Geschichte Stand dieser Seite: 21.04.2009   

Kontakt

Ev. Freikirchliche Gemeinde

Braunschweiger Friedenskirche

 

Kälberwiese 1

38118 Braunschweig

Tel: +49 (0)531 25687-0

 

Unsere Gottesdienste:

09:30 Uhr - Klassisch

11:30 Uhr - Innovativ

18:00 Uhr - Fiesta

Jeden Sonntag!

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Die Geschichte der Friedenskirche


Am 18. Juli 1869 wurde die Gemeinde Braunschweig mit 47 Mitgliedern gegründet.

 

1895: Am Madamenweg 175 wird eine Kirche gebaut und eingeweiht. Die inzwischen 140 Mitglieder geben ihr zuerst den Namen "Salemskapelle" und später "Friedenskapelle".

 

1899: In Peine entsteht eine Tochtergemeinde.

 

1918: Die Gemeinde erlebt vermutlich als Folge des Ersten Weltkrieges einen Rückgang der Mitgliederzahl.

 

1939: Bis Beginn des Zweiten Weltkrieges hat sich der Mitgliederstand wieder auf 216 erhöht. Während des Krieges von 1939-45 geht aber die Mitgliederzahl der Gemeinde wieder stark zurück.

 

1945: Erste Wachstumswelle durch Flüchtlinge aus Ostgebieten. Die Gemeinde zählt 400 Mitglieder.

 

1948: Zweite Wachstumswelle durch Flüchtlinge. Die Gemeinde zählt 702 Mitglieder. Danach erlebt die Gemeinde allerdings auch wieder einen starken Verlust der Mitglieder durch Aus- und Abwanderung in die USA und nach Kanada.

 

1968: Gründung einer Tochtergemeinde in Braunschweig-Heidberg.

 

1970: Gründung einer Tochtergemeinde in Salzgitter-Lebenstedt.

 

1971: Der neu gewählte Gemeindevorstand erarbeitet mit Heinz Schwalfenberg eine neue Satzung und erlangt damit die Anerkennung der Gemeinde als Körperschaft des öffentlichen Rechts.

 

1972: Die Tochtergemeinde in Braunschweig Heidberg wird in die Selbstständigkeit entlassen.

 

1972: Nach einer recht kurzen Bauzeit wird die neue Kirche an der Kälberwiese und das Pastorat am Spatzenstieg fertig gestellt. Bei der Namenssuche hat man den alten Namen "Friedenskapelle" einfach in den neuen Namen "Friedenskirche" umgewandelt.

 

1981: Gründung weiterer Tochtergemeinden in Groß-Schwülper und in Wasbüttel.

 

1984: Berufung von Walter und Hanna Rollko als Pastorenehepaar.

 

1989: Im Juli findet die Einweihung des erweiterten Kirchenraumes (Empore) statt.

 

1990: Der Südtrakt (Jugendtrakt) wird fertig gestellt.

 

1992: Neue Leitungsstrukturen werden durch Berufungen von Mitarbeiterräten für alle wichtigen Arbeitszweige der Gemeinde aufgebaut.

 

1993: Pro Vita wird als Verein gegründet. Aufbau einer neuen Art von Kindergottesdienst: Das Kinderland.

 


1994: Start eines zweiten Gottesdienstes mit anschließendem Mittagessen. Aufbau von Jugendhauskreisen.

 

1996: Gründung der Jugendgruppe TAW (Teens at Work), des Musikkollegs und der Beratungsstelle Friedenskirche. Start des Projekts „Kindermitmachzirkus“.

 

1999: Mit großer Mehrheit votiert die Gemeindeversammlung dafür, Frauen als Pastorinnen in den Dienst zu berufen.

 

2001: Start des dritten Gottesdienstes „Fiesta“ um 18:00 Uhr.

 

2002: Die Gemeinde kauft das Garagengrundstück an der Kälberwiese 1b.

 

2003: Berufung des Pastorenehepaares Dr. Heinrich Christian und Christiane Rust als Nachfolger von Walter und Hanna Rollko.

 

2004: Wegen des Neubaus der Friedenskirche Umzug in das Freizeit- und Bildungszentrum der Stadt Braunschweig.

 

2004: Kauf des Nachbargrundstücks. Die darauf befindliche Scheune wird zum Jugendzentrum umgebaut.

 

Juli 2005: Mirjam und Karsten Matussek werden als weiteres Pastorenehepaar berufen.

 

Nov. 2005: Einweihung der neuen Friedenskirche mit 750 Sitzplätzen. 

 

Feb. 2006: Walter und Hanna Rollko werden nach 22 Jahren Dienst in der Braunschweiger Friedenskirche in den aktiven Ruhestand verabschiedet.

 

Sep. 2006: Einweihung der Jugendscheune.

 

Nov. 2006: Konstituierende Sitzung des Vereins Netzwerk Nächstenliebe.

 

Dez. 2006: Die Mitgliederversammlung beschließt eine neue Satzung Wahlordnung. Für das aktive Wahlrecht entfällt die Altersbeschränkung. Ferner kann in Ausnahmefällen Christen, die bislang Mitglieder einer Kirche mit einer anderen Taufpraxis waren, die Mitgliedschaft gewährt werden.

Zum Jahresende gehören 751 Mitglieder der Gemeinde an. Der Jahresetat beläuft sich auf ca. € 820.000,--

 

Jan. 2007: Mit der TIA (Teens in Action) bekommen die Dreizehn- und Fünfzehnjährigen ihre eigene Gruppe.

 

Apr. 2007: Der neu gegründete Braunschweiger Bachchor tritt im Karfreitagsgottesdienst erstmals auf.

 

Jul. 2007: Eine neue Gemeindeleitung, bestehend aus zwei Pastoren, fünf Ältesten und fünfzehn Diakonen nimmt ihre Arbeit auf.

 

13.11.2007: Gründung der Stiftung Netzwerk Nächstenliebe. Mitglieder für Vorstand und Kuratorium werden berufen. Am 16.11.2007 wurde durch die Stiftungsaufsicht die Rechtsfähigkeit beschieden.

 

2007: Der durchschnittliche Gottesdienstbesuch liegt am Sonntag bei 880 Personen. Die Mitgliederzahl wächst auf 820. 50 Menschen feiern in der Taufe ihren Glauben an Jesus Christus. Der Haushalt steigt auf € 878.000,--.

 

März 2008: Wolfram Meyer wird als weiterer Pastor berufen.

 

 

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